1 Handgriff weniger pro Scan. Mit Motion Loop und Motion Trigger löst eine natürliche Handbewegung den Scan aus, ohne Taste und ohne mechanischen Kontaktpunkt. Der Scan ist damit kein eigener Arbeitsschritt mehr, sondern Teil der Bewegung, die Ihre Werker ohnehin machen.
Jeder Scan mit Taste ist ein eigener Handgriff. Der Werker greift, drückt, scannt und greift weiter. Über eine Schicht summiert sich das. Dazu kommt die Mechanik: Tasten haben Kontaktstellen, nutzen sich ab und brauchen Wartung.
Deshalb haben wir das Trigger-Pad durch eine Bewegungserkennung ersetzt. Die Hände bleiben frei für die Ware.
Die Smart Watch erkennt eine natürliche Handbewegung und löst daraufhin den Scan aus. Wie empfindlich der Trigger reagiert, richtet sich nach dem Prozess:
Die Einstellung übernimmt der NIMMSTA Service für Ihren Prozess. Die Umstellung einer Smart Watch lässt sich jederzeit rückgängig machen. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt unser Video zum Motion Trigger.
Andere optimieren den Scan. Wir führen den Prozess. Motion Loop und Motion Trigger sind deshalb kein Hardware-Update für sich, sondern machen den geführten Prozess für den Werker einfacher, schneller und intuitiver.
Das Ergebnis messen wir pro Prozess und Schicht, nicht pro Person: bis zu 65 % mehr Produktivität, 0 Fehler im geführten Prozess und 100 % Transparenz.
Nächste Woche zeigen wir die NIMMSTA Process Solution auf der Logistics & Automation in Madrid (11. und 12. November) und beim Industry Tech Day in München (12. November). Sprechen Sie uns dort gerne an.
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