Ein Pilot klingt nach Monaten Vorlauf. Bei NIMMSTA steht der Go-live-Termin schon bei der Bestellung fest. Vier Wochen später arbeiten Ihre Werker im geführten Prozess. Sie zahlen erst, wenn Sie den Prozess abgenommen haben.
Die meisten Lager kennen ihre Probleme: Die Produktivität schwankt, Fehlpicks kosten Geld, neue Mitarbeitende brauchen zu lange, und Prozesse lassen sich nur schwer ändern. Was davon in Ihrem Lager wie viel kostet, zeigt keine Präsentation. Der Pilot macht es messbar, mit Ihren Werkern, Ihren Aufträgen und Ihrem Lager.
Die Reihenfolge ist fest: Bestellung, Onboarding, Abnahme, Go-live. Sie stellen Lager, Werker und Aufträge. Wir richten den Prozess ein.
Ein Integrationsprojekt braucht der Pilot nicht. Für die Anbindung an Ihr WMS reicht eine REST API, mit einem Ansprechpartner bei uns. Das dauert Stunden, nicht Monate. Ohne freie API-Kapazität reichen ein CSV-Export oder Velocity.
Die Smart Watch führt jeden Werker Schritt für Schritt am Handgelenk durch den Prozess. Jeder Pick wird per Scan bestätigt. Neue Mitarbeitende sind in Minuten produktiv, weil der Prozess sie führt und nicht ihre Erfahrung.
Ab dem ersten Tag messen wir pro Prozess und Schicht, nicht pro Person. Eine Leistungsbewertung einzelner Werker gibt es nicht. Das ist auch für Ihren Betriebsrat wichtig.
Nach dem Go-live messen unsere Kunden bis zu 65 % mehr Produktivität, 0 Fehler im geführten Prozess und 100 % Transparenz. Bei Kleinigkeit sank die Kommissionierzeit um über 70 % und die Fehlerquote um 95 %, ohne neues Lagersystem.
Geräte, Wartung und Ersatzgeräte liegen bei uns. Sie kümmern sich um Ihr Lager, wir um die Technik.
Am Ende des Piloten haben Sie Ihre eigenen Zahlen: Produktivität und Fehler pro Prozess und Schicht. Auf dieser Basis entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.
Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, zeigen Andreas Funkenhauser (CEO) und Philipp Nutz (Account & Partner Manager) in 30 Minuten den Fahrplan von der Bestellung bis zum Go-live. Beginn 11:00 Uhr, online, Teilnahme kostenlos.